Warum Atmen unsere Gefühle lenkt
Längere Ausatmungen stimulieren den Vagusnerv, senken die Erregung im Nervensystem und schaffen Raum zwischen Reiz und Reaktion. Wenn du sanft durch die Nase ausatmest, Schultern weich werden lässt und den Bauch frei gibst, spürst du oft, wie die innere Stimme leiser wird und Klarheit zurückkehrt.
Warum Atmen unsere Gefühle lenkt
Die Herzratenvariabilität steigt bei ruhiger, langsamer Atmung. Das signalisiert Flexibilität: Dein Körper wechselt leichter zwischen Aktivierung und Erholung. Notiere vor und nach einer Atemübung deine Stimmung, um zu sehen, wie kleine, geführte Sequenzen Stabilität fördern. Teile deine Beobachtungen mit uns und inspiriere andere.