Warum Selbstmitgefühl durch Achtsamkeit jetzt zählt
Selbstmitgefühl ist keine Ausrede, sondern eine Haltung aus Freundlichkeit, geteilter Menschlichkeit und Achtsamkeit. Du anerkennst deine Lage, erinnerst dich: Fehler sind menschlich, und reagierst mit Fürsorge statt Härte. Schreib unten, wie du Selbstmitgefühl definierst – Worte formen Gewohnheiten und Gewohnheiten formen Tage.
Warum Selbstmitgefühl durch Achtsamkeit jetzt zählt
Achtsamkeit bemerkt die Stimme, die meckert, ohne ihr blind zu folgen. Drei Atemzüge, benennen, was da ist: „Anspannung, Scham, Sorge.“ Dann freundlich antworten: „Ich darf lernen.“ Diese Pause reguliert das Nervensystem und öffnet Wahlmöglichkeiten. Probier heute den Satz: „Es ist schwer, und ich bin freundlich zu mir.“
Warum Selbstmitgefühl durch Achtsamkeit jetzt zählt
Als Lara eine Deadline verpasste, schoss ihr innerer Kritiker los. Sie hielt an, legte die Hand aufs Herz, atmete, sagte: „Das tut weh. Auch anderen passiert das.“ Danach schrieb sie eine ehrliche E-Mail, schlug Lösungen vor, schlief ruhig. Teile unten eine Situation, in der Freundlichkeit dich handlungsfähiger machte.
Warum Selbstmitgefühl durch Achtsamkeit jetzt zählt
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